Asthma:

Asthma ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen. Man schätzt , dass etwa 4-5% der Bevölkerung davon betroffen sind. Man unterscheidet grundsätzlich 6 verschiedene Formen:

  1. Allergisches Asthma durch Allergene, Nahrungsmittel, Medikamente, Insektengifte, Hausstaub usw.
  2. Infektbedingtes Asthma nach einem Infekt der Luftwege
  3. Gemischförmiges Asthma bei mehreren Auslösern
  4. Schmerzmittelbedingtes Asthma
  5. Anstrengungsbedingtes Asthma
  6. Berufsbedingtes Asthma
     

Symptome: Asthma kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. Typisch sind Atemnot, Husten und ein meist zäher Auswurf. In schweren Fällen kann es sogar zu einem Status asthmaticus kommen.

Asthma wird in der Schulmedizin mit Kortikosteroiden, Beta-2- Sympaticomimetika, Theophyllin und Antiallergika behandelt. Hierbei handelt es sich jedoch um unterdrückende Massnahmen und nicht um eine ursächliche Behandlung. Wichtig ist herauszufinden, warum der Patient asthmatisch reagiert. Deswegen ist die Behandlungsmethode der Wahl die Homöopathie. Häufig ist Asthma nämlich eine Folge unterdrückter Hautausschläge bei Kindern. Dermatitiden werden heute schulmedizinisch leider all zu oft mit unterdrückenden Salben, wie z.B. Kortison behandelt. Damit verschiebt man jedoch das Problem nach innen und der Körper reagiert mit einer schwereren Krankheit. Behandelt man so ein unterdrücktes Asthma homöopathisch, kommt der Hautausschlag wieder hervor, welches dann auf keinen Fall wieder mit einer Salbe "weggeschmiert" werden sollte.

Traditionell phytotherapeutisch angewandt werden z.B. Andorn, Arnika, Huflattich, Passionsblume, Primel, Sonnentau und Thymian. Wichtig ist auch eine Stärkung des Immunsystems als ergänzende Behandlung
Auch die Urintherapie hat sich bei manchen Patienten bewährt.


 

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