| Unter Tumormarkern versteht man Substanzen, die auf das
Vorliegen, den Verlauf bzw. die Prognose einer bösartigen
Erkrankung hinweisen. Man unterteilt sie in zelluläre und
humorale Tumormarker. Zelluläre Tumormarker:
Hier handelt es sich um Tumorantigene, die auf der Zellmembran
zu finden sind, ferner Rezeptoren, Zellmarker sowie genetisch
veränderte Zellen
Humorale Tumormarker:
Diese werden vom Tumor produziert oder werden beim Zerfall von
Krebszellen frei. Aber auch vom Körper gebildete
Stoffe(Antikörper) zählen zu den humoralen Tumormarkern. Sie
sind in Körperflüssigkeiten nachweisbar. |