Protease-Inhibitoren:

Sie sind im Pflanzenreich weit verbreitet und kommen vor allem in Pflanzensamen (Hülsenfrüchte, Getreide) besonders reichlich vor. Sie verhindern die Aktivität körpereigener Proteasen (Enzyme , die Eiweiss verdauen) und fördern dadurch die Synthese eigener Enzyme. Dadurch wirken sie antikanzerogen ( vor allem in Dickdarm, Mundhöhle, Speiseröhre, Lunge und Leber. Daneben haben sie auch einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.
 

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