Morbus Wilson:
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| Es handelt sich um eine Erbkrankheit, die zu einer
krankhaften Speicherung von Kupfer in Leber und
Stammganglien
führt. Die Krankheit tritt zunächst meist im Kindesalter auf und
manifestiert sich erst an der Leber. Normalerweise wird Kupfer an Coeruloplasmin gebunden. Dieses Eiweiss ist im blut bei den Betroffenen stark vermindert. Da freies Kupfer toxisch ist, wandert es rasch ins Gewebe und wird dort abgelagert. Primär wird das Kupfer in der Leber und den Stammganglien abgelagert. Symptome:
Therapie: wichtig ist eine Kupferarme Diät. Die Patienten werden meist schulmedizinisch behandelt. Eine ergänzende homöopathische Behandlung ist unbedingt zu empfehlen. |
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